Mittwoch, 3. August 2022

Intro

Beim kontemporären Menschen wird das Smartphone zum existenziell wichtigsten Werkzeug. Dabei erstellt das Smartphone individuelle Persönlichkeits-Gesamtbilder und wird dabei sowohl zum nützlichen Hilfsmittel für den Nutzer als auch zur Waffe für Angreifer, welche über die Technologie der Cyber Attacken die individuellen elektronischen Geräte infiltrieren, ausspähen, manipulieren und für ein breites Spektum von Eingriffen in Privatsphäre, Lebenszusammenhänge und existenzielle Strukturen nutzen können.

Smartphones sind portatile Klein-Computer die hauptsächlich zur Telekommunikation genutzt werden. Für alleinstehende Menschen haben sie existenzielle Bedeutung, insbesondere für die Bewahrung familiärer Beziehungen zu im Ausland oder an entfernten Orten lebende Verwandte oder Lebenspartner, mit denen per Telefonat oder Chat-Messenger Kontakte aufrechterhalten werden und gemeinsame Lebensentwicklungen geplant, organisiert und gestärkt werden können. In Zeiten exzessiv zunehmender parastaatlicher Kontrollversuche  privater Lebenszusammenhänge, die heute die Form zumeist unbemerkten, administrativen Menschenhandles und Zuhälterei annehmen, sind diese privaten Kommunikationsgeflechte sensible und schützenswerte, lebenserhaltende Medien, die durch gezielte Cyber-Attacken unterwandert, ausgespäht und manipuliert werden können. Dies äussert sich insbesondere in Form von Cyber-Attacken auf lebenswichtige Kommunikationsstrukturen, beispielsweise durch permanente Störungen, Eingriffe, Manipulation und Unterdrückungen der Gespräche und Chats zu bestimmten Beziehungspersonen. Zweck der Attacken ist so die Störung der Kommunikation zu Lebenspartnern, die Zermürbung der Gesprächspartner und die Isolation der attackierten Kommunizierenden. Des weiteren können Cyber-Angreifer ein fremdes Telefon starten, Anrufe zu fremden Telefonnummern einleiten, so dass sich die angerufenen Personen durch fremde Anrufe gestört fühlen und den Smartphone-Besitzer irrtümlicherweise für den Verursacher der Störung halten (Fake-Stalking). Fremde können von Smartphones störende Chat-Messages beispielsweise per Whatsapp an die Kontakte des Smartphone-Besitzers versenden, so dass diese sich gestört fühlen und den Smartphone-Besitzer fälschlicherweise für die Störung verantwortlich machen. Von den Attackierenden werden wichtige Lebensbeziehungen so gezielt unterwandert, infiltriert und zermürbt, offensichtlich gezielt zu dem Zweck, lebenswichtige familiäre Zusammenhänge zu degradieren und zu zerstören.

Desweiteren sind viele Menschen heute beruflich vom Smartphone abhängig, insbesondere solche Personen, die selbständige Auftragsabwicklung per App durchführen und die so durch Cyber-.Attacken in ihrer Berufsausübung sabotiert, behindert und finanziell geschädigt werden können. Hierbei wenden Angreifer beispielsweise die Technologie der Unterbrechung der Internetkonnektivität eines Smartphones an, wobei auf dem Gerät vom eigentlichen Nutzer unbemerkt die Mobilverbindung abgeschaltet und auf "Flugmodus" umgestellt wird. Dadurch wird der Selbständige unerreichbar und Aufträge können verloren gehen. Ebenso können Cyber-Angreifer unbemerkt die Signaltonlautstärke eines Smartphones manipulieren, wodurch dem Smartphone-Besitzer wichtige Anrufe entgehen können und Treffen mit Kontaktpersonen wegen scheinbarer Unerreichbarkeit des Angerufenen sabotiert und zerstört werden können.

Viele Menschen nutzen heute Smartphones für den Zahlungsverkehr, finanzielle Transaktionen und Einkäufe. Cyber Angreifer können so das Konsumverhalten von Attackierten per Smartphone ausspähen und erhalten einen Überblick über die finanziellen Ressourcen eines Angegriffenen  und dessen Bankverbindungen im elektronischen Zahlungsverkehr, was den Attackierten zum potentiellen Opfer späterer Raubattacken, beispielsweise per überhöhter Fake-Rechnungsstellung insbesondere von Energieversorgungsbetrieben aber auch von anderer Seite machen kann.  

Smartphones werden zudem heute als Familienfotoalbum genutzt, in denen insbesondere alleine lebende Menschen ihre Beziehungswelten mit sich tragen, bewahren und aufrechterhalten. Diese Bildinformationen können von Cyber-Angreifern aus Menschenhändler- und organisierten Zuhälterkreisen interveniert und abgeschöpft werden. Private und intime Informationen können von Cyber-Angreifern zudem beispielsweise zur Beziehungsmanipulation, individueller Erpressung und Intrige-Attacken ausgeschlachtet werden, was dann unter anderem in der nachfolgenden, gezielten Störung bestimmter Kommunikationsverbindungen zum Ausbruch kommen kann.

In der nachfolgenden Dokumentation werden akute Störungen eines im Juni 2022 neu gekauften ZTE Blade A 31 dokumentiert. Das Smartphone ersetzte dabei ein ähnliches Gerät desselben Herstellers, das im Zeitraum 2021-2022 Ziel unzähliger Cyber-Attacken war. Diese Cyber-Angriffe betrafen insbesondere die Störung der Whatsapp-Kommunikation des CID Institutsleiters zu 3 ausgewählten, familiären Kontakten zu Frauen aus Lateinamerika. Die Attacken hatten offensichtlich das Ziel, die Beziehungskommunikation so zu stören, das Beziehungen dadurch zerbrechen sollten. Im Hintergrund werden gross-organisierte, kommerzielle Menschenhändler vermutet, die lateinamerikanische Frauen auszuschlachten versuchen.

Da beim vorherigen, 2021 gekauften Smartphone aufgefallen war, dass die Störungen wenige Tage nach Inbetriebnahme des neugekauften Gerätes nach einer zwangsweisen "Systemaktualisierung" über WLAN begannen, wurde vermutet das bei der Systemaktualisierung von Cyber-Angreifern eine Spionage- und Infiltrations-Software aufgespielt worden war. In den Medien kursierten zeitgleich Informationen über die israelische "Pegasus" Spionage- und Manipulations-Software". 

Das im Juni 2022 neu gekaufte ZTE Smartphone wurde daher absichtlich nicht mit einem WLAN verknüpft und nur mobil betrieben, um den Zugangsweg der Cyber-Angreifer einzuschränken und so genauer identifizieren zu können. 

Desweiteren wurde die Zahl der gespeicherten Telefonkontakte auf nur die familiär wichtigsten Kontaktpersonen beschränkt, um eine Infiltration von Schadsoftware über fremder Kontaktpersonen auszuschliessen und mögliche Zugangswege für Cyber-Attacken genauer definieren zu können.

Ab 26. Juli 2022 wurden dann vehemente Cyber-Attacken auf das neue Smartphone registriert, die sich nicht von den im Vorjahr beobachteten Schadsymptomen unterschieden. Diese Störungen verliefen parallel zu einer unbemerkten, zwangsweisen "Systemaktualisierung", die vom Smartphone-Nutzer nicht verhindert werden konnte und entweder über den Weg der Mobilfunkverbindung oder aber über eine Kabelverbindung zwecks Bildtransfer des Smartphones zum LENOVO-Bürocomputer des CID Institutes am 19.7.2022 stattgefunden haben muss, da keine Verbindung des Mobilfunkgerätes zu einem WLAN hergestellt worden war.








Registrierungen

20.7.2022 Weilmünster

Am 20. Juli 2022, also am Tag nach der ersten Kabelverbindung zwecks Fotoübertragung des ZTE-Smartphones mit dem LENOVO-Bürocomputer des CID Institutes, erhält das untersuchte Smartphone um 8:25 einen Anruf von der unbekannten Telefonnummer 0172-4008501. Zwei sofortige Rückrufversuche um 8:26 blieben unbeantwortet

Beim Aufruf der Kontakt-Historie fiel auf, dass auf dieser Smartphone-internen Liste am 17. .Juli 2022 um 17:36 ein ausgehender Anruf an die unbekannte Mobilfunknummer 0172-4008501 mit einer Gesprächsdauer von 1 Minute 24 Sekunden registriert war, der aber vom Smartphone Nutzer an diesem Tag nicht durchgeführt worden war. Also handelte es sich bei dieser Anruf-Registrierung um einen nachträglich von extern erstellten, simulierten Kontaktversuch, der tatsächlich nicht stattgefunden hatte. 


Die nachträgliche Kontrolle der Gesamt-Telefon-Kontaktliste des Smartphones ergab, dass am 17.7.2022 nur ein einziger, berufsbezogener Anruf um 20:24 an die Mobilfunknummer 0151-7018.... getätigt worden war, der vermutlich im Zusammenhang mit einer Auftragsauslieferung des Smartphone-Nutzers in der Landgrafenstrasse in Frankfurt-Bockenheim gestanden hatte.

Ein Versuch der Kontaktaufnahme zur Mobilfunknummer 0172-4008501 per Whatsapp um 8:42 zur Klärung des Anrufgrundes blieb unbeantwortet.




26. & 27. Juli 2022 Weilmünster

In der Whatsapp-Telefonkontakt-Historie treten Diskrepanzen zwischen dort registrierten Anrufen zu einem familiären Kontakt in Kolumbien und am Smartphone beobachteten Telefon-Phänomenen auf.

So stellte das Telefon am 26.7 um etwa 10 Uhr morgens einen Whatsapp-Telefonanruf  zur Kontaktperson her, obwohl es unberührt auf dem Schreibtisch lag. 

Am 27.7. klingelte das Telefon um 13:14 und zeigte einen Telefonanruf des Kontaktes in Kolumbien an, den diese Person bei späterer Nachfrage aber tatsächlich nicht ausgeführt hatte. Diese Anrufe wurden auch nicht in der Whatsapp Telefon-Historie-Liste registriert. 




28.7.2022 Weilmünster

Im Verlauf des gesamten Tages blieb die mobile Internetverbindung zum Ortel-Telefonica Mobilfunknetz am Untersuchungs-Smartphone unterbrochen. Nach Angaben des Mobilfunknetzbetreibers handelte es sich um eine lokale Störung einer "Basisstation" nahe dem Standort des CID Institutes, die ab Vormittag des Folgetages dann repariert war.




2.8.2022 Frankfurt

Um 13:03 registriert das Smartphone wie bereits am 17.7./20.7. einen weiteren Anruf zur unbekannten Mobilfunknummer 0172-4008501 mit der Dauer von 6 MInuten und 22 Sekunden, obwohl der Smartphone-Nutzer sein Mobilfunkgerät zu diesem Zeitpunkt in der Seitentasche seiner Arbeitshose trug bzw. dieses in einer Kunstofftragetasche an einem Fahrradlenker befestigt war und somit keine unabsichtlichen Berührungen die Smartphonefunktion versehentlich ausgelöst haben könnten. Zudem war der Smartphone-Nutzer zu diesem Zeitpunkt konzentriert auf die Auftragsausführung von Delivery-Jobs in Frankfurt-Nordend und war während des um 13:03 simulierten Anrufes auf dem Weg vom Grüneburgweg in die Friedberger Landstrasse. Eine halbe Stunde später kam es dann um 13:31 zu zwei Rückrufen der simuliert angerufenen und so gestörten weiblichen Person mit der Nachfrage, wer der Anrufer und was der Grund für die Anrufe seien. 



Im weiteren Verlauf des Tages wird von Cyber-Angreifern die Mobilfunkverbindung des Smartphones durch Einstellung des "Flugmodus" vom Smartphone-Nutzer unbemerkt unterbrochen, was zu Verzögerungen und Irrtümern bei der Ausführung von über die Scoober-App gesteuerten Delivery-Aufträgen führt.




3.8.2022 Weilmünster

Zwischen 8:22 und 8:23 intervenieren Cyber-Angreifer den Whatsapp-Chat zu einer lateinamerikanischen Lebensgefährtin des Smartphone Nutzers und versenden zuerst insgesamt 22 Affen-Pictogramme an diese, was zu einer emotionalen Störung der Beziehung führt, da sich die Kontaktperson des Smartphone Nutzers durch den Schwachsinn belästigt fühlte. Der Smartphone-Nutzer trug zu diesem Zeitpunkt sein Mobilfunkgerät in der Hosentasche und befand sich auf einem Einkaufsgang von der Weilmünsterer Volksbank-Filiale zur ALDI-Filiale.



Um 8:46 registrierte der Smartphone-Nutzer bei Abschluss des ALDI-Einkaufes eine vorgeschriebenen, aber nicht von ihm selbst verfassten Whatsapp-Chat, zusammengesetzt aus sinnlosen Zeichenmustern mit zwischengeschobenen Text-Fetzen, deren Diktion teilweise auf einen Autor aus der osteuropäischen Szene der "Asymmetrischen Kriegsführung - AK"  schliessen lässt ( WW II - sweet AK ). 




Zur Beweismittelsicherung wurde der von Cyber-Angreifern verfasste Textfetzen vom Smartphone-Nutzer an die Empfängerin abgesandt.




19.8.2022 Weilmünster

Eine SMS von Ortel-Mobile um 3:06 a.m. wies den Smartphone-Nutzer am Freitag 19.8.2022 darauf hin, dass die gebuchte Option Smart World S in 2 Tagen enden würde. Am Sonntag 21.8.2022 war dann die Internet-Konnektivität des Smartphones erloschen und eine weitere SMS forderte zum erneuten Aufladendes Guthabens auf.

Nach dem Aufladen stellte der Smartphone-Nutzer aber fest, dass die von ihm am 25.7.2022 gebuchte Ortel-Option eigentlich eine Laufzeit bis zum 24.8.2022 hatte, wobei das gebuchte Einheiten-Kontingent für Internutzung in Höhe von 2 GB noch aktiv und zu diesem Zeitpunkt nur bis zu einer Höhe von 1.5 GB genutzt worden war. 

Da die Original-Ortel-Systemmeldung immer 2 Tage vor Ablauf der Optionslaufzeit versandt wird, was im vorliegenden Fall also frühestens am Montag, 22.8.2022 zu erwarten gewesen wäre, ist zu vermuten, dass die Ortel-SMS vom 19.8.22 3:06 und die Unterbrechung der Internet-Konnektivität am 21.8.2022 in Folge einer Intervention von Hackern in das Smartphone zustandegekommen ist.








21.8.2022 Frankfurt

Um 19:43 erfolgten zuerst ein oder zwei Anrufversuche des Smartphone-Nutzers an die Mobilfunknummer einer gespeicherten Kontaktperson (A.K.O.). Da der Mobilfunkbetreiber der angerufenen Person die angerufene Telefonnummer per Sprachansage als "vorübergehend nicht erreichbar" deklarierte, erfolgten daraufhin ein oder zwei weitere Kontaktaufnahmeversuche an dieselbe Kommunikationspartnerin per Whatsapp-Telefonat, die ebenso unbeantwortet blieben.

Um 20:35 bemerkte dann der Smartphone-Nutzer durch eine, von einer zweiten, gespeicherten Kontaktperson (B.R.) um 19:47 gesandten Whatsapp-Chat-Text-Nachricht, dass von seinem Smartphone aus um 19:44, also exakt während der zuvor von ihm zwischen 19:43 und 19:45 vom Smartphone aus geführten Anrufversuche zu Kontakt AKO parallel ein von ihm selbst nicht registrierter Anruf an BR gestartet worden war, durch welchen sich diese Kommunikationspartnerin gestört fühlte. 

Eine Kontrolle der Anrufhistorie zu Kontakt BR zeigte dann, dass bereits am Vortag, Samstag 20.8.2022 um 2:22 p.m. (14:22) von seinem Telefon ein vom Nutzer nicht registrierter Anruf an diese Kontaktperson gestartet worden war, ohne das dies vom Smartphone-Nutzer bemerkt worden wäre.







22.8.2022 Frankfurt

Am Montag 22.8.2022 um 8:07 wiederholt sich der vom Nutzer des Smartphones nicht selbständig eingeleitete Aufbau einer Doppelanrufverbindung zum Kontakt BR wieder direkt im Zusammenhang mit einem Telefonat zum Kontakt AKO um 8:06 bei Gesprächsende bzw. während die korrekt angewählte und hergestellte Gesprächsverbindung noch aktiv war. 





23.8.2022 Weilmünster


Um 15:54 wird eine Intervention eines "Hackers" in Whatsapp am erst kurz zuvor eingeschalteten und unberührt auf dem Schreibtisch liegenden Smartphone akustisch hörbar registriert und per Videoaufzeichnung dokumentiert.

Zuerst schaltet sich mehrfach die Whatsapp-Oberfläche scheinbar selbständig jeweils von Seite 1 auf 2 und dann zurück, usw., danach entsteht eine kryptische Chat-Text Message, ohne dass die Bildschirmoberfläche vom Nutzer berührt worden wäre. 







Intro

Beim kontemporären Menschen wird das Smartphone zum existenziell wichtigsten Werkzeug. Dabei erstellt das Smartphone individuelle Persönlich...