Beim kontemporären Menschen wird das Smartphone zum existenziell wichtigsten Werkzeug. Dabei erstellt das Smartphone individuelle Persönlichkeits-Gesamtbilder und wird dabei sowohl zum nützlichen Hilfsmittel für den Nutzer als auch zur Waffe für Angreifer, welche über die Technologie der Cyber Attacken die individuellen elektronischen Geräte infiltrieren, ausspähen, manipulieren und für ein breites Spektum von Eingriffen in Privatsphäre, Lebenszusammenhänge und existenzielle Strukturen nutzen können.
Smartphones sind portatile Klein-Computer die hauptsächlich zur Telekommunikation genutzt werden. Für alleinstehende Menschen haben sie existenzielle Bedeutung, insbesondere für die Bewahrung familiärer Beziehungen zu im Ausland oder an entfernten Orten lebende Verwandte oder Lebenspartner, mit denen per Telefonat oder Chat-Messenger Kontakte aufrechterhalten werden und gemeinsame Lebensentwicklungen geplant, organisiert und gestärkt werden können. In Zeiten exzessiv zunehmender parastaatlicher Kontrollversuche privater Lebenszusammenhänge, die heute die Form zumeist unbemerkten, administrativen Menschenhandles und Zuhälterei annehmen, sind diese privaten Kommunikationsgeflechte sensible und schützenswerte, lebenserhaltende Medien, die durch gezielte Cyber-Attacken unterwandert, ausgespäht und manipuliert werden können. Dies äussert sich insbesondere in Form von Cyber-Attacken auf lebenswichtige Kommunikationsstrukturen, beispielsweise durch permanente Störungen, Eingriffe, Manipulation und Unterdrückungen der Gespräche und Chats zu bestimmten Beziehungspersonen. Zweck der Attacken ist so die Störung der Kommunikation zu Lebenspartnern, die Zermürbung der Gesprächspartner und die Isolation der attackierten Kommunizierenden. Des weiteren können Cyber-Angreifer ein fremdes Telefon starten, Anrufe zu fremden Telefonnummern einleiten, so dass sich die angerufenen Personen durch fremde Anrufe gestört fühlen und den Smartphone-Besitzer irrtümlicherweise für den Verursacher der Störung halten (Fake-Stalking). Fremde können von Smartphones störende Chat-Messages beispielsweise per Whatsapp an die Kontakte des Smartphone-Besitzers versenden, so dass diese sich gestört fühlen und den Smartphone-Besitzer fälschlicherweise für die Störung verantwortlich machen. Von den Attackierenden werden wichtige Lebensbeziehungen so gezielt unterwandert, infiltriert und zermürbt, offensichtlich gezielt zu dem Zweck, lebenswichtige familiäre Zusammenhänge zu degradieren und zu zerstören.
Desweiteren sind viele Menschen heute beruflich vom Smartphone abhängig, insbesondere solche Personen, die selbständige Auftragsabwicklung per App durchführen und die so durch Cyber-.Attacken in ihrer Berufsausübung sabotiert, behindert und finanziell geschädigt werden können. Hierbei wenden Angreifer beispielsweise die Technologie der Unterbrechung der Internetkonnektivität eines Smartphones an, wobei auf dem Gerät vom eigentlichen Nutzer unbemerkt die Mobilverbindung abgeschaltet und auf "Flugmodus" umgestellt wird. Dadurch wird der Selbständige unerreichbar und Aufträge können verloren gehen. Ebenso können Cyber-Angreifer unbemerkt die Signaltonlautstärke eines Smartphones manipulieren, wodurch dem Smartphone-Besitzer wichtige Anrufe entgehen können und Treffen mit Kontaktpersonen wegen scheinbarer Unerreichbarkeit des Angerufenen sabotiert und zerstört werden können.
Viele Menschen nutzen heute Smartphones für den Zahlungsverkehr, finanzielle Transaktionen und Einkäufe. Cyber Angreifer können so das Konsumverhalten von Attackierten per Smartphone ausspähen und erhalten einen Überblick über die finanziellen Ressourcen eines Angegriffenen und dessen Bankverbindungen im elektronischen Zahlungsverkehr, was den Attackierten zum potentiellen Opfer späterer Raubattacken, beispielsweise per überhöhter Fake-Rechnungsstellung insbesondere von Energieversorgungsbetrieben aber auch von anderer Seite machen kann.
Smartphones werden zudem heute als Familienfotoalbum genutzt, in denen insbesondere alleine lebende Menschen ihre Beziehungswelten mit sich tragen, bewahren und aufrechterhalten. Diese Bildinformationen können von Cyber-Angreifern aus Menschenhändler- und organisierten Zuhälterkreisen interveniert und abgeschöpft werden. Private und intime Informationen können von Cyber-Angreifern zudem beispielsweise zur Beziehungsmanipulation, individueller Erpressung und Intrige-Attacken ausgeschlachtet werden, was dann unter anderem in der nachfolgenden, gezielten Störung bestimmter Kommunikationsverbindungen zum Ausbruch kommen kann.
In der nachfolgenden Dokumentation werden akute Störungen eines im Juni 2022 neu gekauften ZTE Blade A 31 dokumentiert. Das Smartphone ersetzte dabei ein ähnliches Gerät desselben Herstellers, das im Zeitraum 2021-2022 Ziel unzähliger Cyber-Attacken war. Diese Cyber-Angriffe betrafen insbesondere die Störung der Whatsapp-Kommunikation des CID Institutsleiters zu 3 ausgewählten, familiären Kontakten zu Frauen aus Lateinamerika. Die Attacken hatten offensichtlich das Ziel, die Beziehungskommunikation so zu stören, das Beziehungen dadurch zerbrechen sollten. Im Hintergrund werden gross-organisierte, kommerzielle Menschenhändler vermutet, die lateinamerikanische Frauen auszuschlachten versuchen.
Da beim vorherigen, 2021 gekauften Smartphone aufgefallen war, dass die Störungen wenige Tage nach Inbetriebnahme des neugekauften Gerätes nach einer zwangsweisen "Systemaktualisierung" über WLAN begannen, wurde vermutet das bei der Systemaktualisierung von Cyber-Angreifern eine Spionage- und Infiltrations-Software aufgespielt worden war. In den Medien kursierten zeitgleich Informationen über die israelische "Pegasus" Spionage- und Manipulations-Software".
Das im Juni 2022 neu gekaufte ZTE Smartphone wurde daher absichtlich nicht mit einem WLAN verknüpft und nur mobil betrieben, um den Zugangsweg der Cyber-Angreifer einzuschränken und so genauer identifizieren zu können.
Desweiteren wurde die Zahl der gespeicherten Telefonkontakte auf nur die familiär wichtigsten Kontaktpersonen beschränkt, um eine Infiltration von Schadsoftware über fremder Kontaktpersonen auszuschliessen und mögliche Zugangswege für Cyber-Attacken genauer definieren zu können.
Ab 26. Juli 2022 wurden dann vehemente Cyber-Attacken auf das neue Smartphone registriert, die sich nicht von den im Vorjahr beobachteten Schadsymptomen unterschieden. Diese Störungen verliefen parallel zu einer unbemerkten, zwangsweisen "Systemaktualisierung", die vom Smartphone-Nutzer nicht verhindert werden konnte und entweder über den Weg der Mobilfunkverbindung oder aber über eine Kabelverbindung zwecks Bildtransfer des Smartphones zum LENOVO-Bürocomputer des CID Institutes am 19.7.2022 stattgefunden haben muss, da keine Verbindung des Mobilfunkgerätes zu einem WLAN hergestellt worden war.
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